Über uns

1.    Historie und Hintergrund

a.      Board

i.      Christoph Hermann

Christoph Hermann ist Mitgründer und seit 2012 Geschäftsführer der Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der digitalen Medienwelt und Geschäftsmodellen im Internet, unter anderem als Verlagsleiter zahlreicher Medien-Projekte sowie als Mitgründer von E-Commerce-Start-ups in Berlin. Zuvor arbeitete Hermann als Pressesprecher des österreichischen Wirtschaftsministers in Wien und als Berater bei der globalen Public Relations-Agentur Ketchum in New York City.

Hermann ist Absolvent der Harvard Kennedy School an der Universität Harvard (Master in Public Policy) in Cambridge, USA, sowie der Wirtschaftsuniversität (CEMS Master in International Management, Magister) in Wien.

ii.      Michael Maier

Michael Maier ist Bestseller-Autor, Mitgründer der Deutschen Wirtschafts Nachrichten und dort auch als Herausgeber tätig. Er begann seine journalistische Laufbahn bei verschiedenen Zeitungen in Österreich. Als Unternehmer bewies er sich bereits als Chefredakteur der Berliner Zeitung, indem er den gesamten Komplex der Redaktion neu formte.

Nach seiner Zeit als Chefredakteur beim „Stern“ sowie Tätigkeiten als Kolumnist und Gastautor wurde Maier auch in Online-Medien tätig.

Sein erstes großes Projekt war die „Netzeitung“ – eines der größten Internet-Medien der damaligen Zeit. Durch dessen Erfolg wurde der skandinavische Medienkonzern Orkla Media auf das Projekt aufmerksam und kaufte das Portal schließlich. Dieser Erfolg veranlasste Maier dazu, neben anderen Publikationen mit den DWN ein ganz eigenes Projekt aufzuziehen.

Maier ist Absolvent der Karl-Franzens-Universität (Promotion zum Dr. iur.), der Musikhochschule in Graz (Künstlerisches Diplom in Katholischer Kirchenmusik) und hat ein Fellowship an der Harvard Kennedy School in den USA abgeschlossen.

iii.      Karmo Kaas-Lutsberg

Karmo Kaas-Lutsberg ist seit 2008 bei Bonnier beschäftigt. Aufgrund seiner Erfolge als CTO und später CFO des Geschäftsbereichs B2B bei Bonnier wurde er 2016 zum Vorsitzenden dieses Segments ernannt. Damit folgt er Anders Eriksson nach, der nun zum Head of Business Area, News aufgestiegen ist.

Vor Bonnier war Kaas-Lutsberg im Vorstand des Einzelhändlers ICA beschäftigt, wo er u.a. die Position des CFOs und Country Managers für Estland innehatte.

Begonnen hat er seine Karriere jedoch als Journalist bei Äripäev, Bonniers Tageszeitung in Estland.

iv.      Hartmut Jedicke

Hartmut Jedicke ist Vorstand von Bonnier Books International – einer neu gegründeten Abteilung des Bonnier-Verlags, die Bücher außerhalb von Skandinavien vertreibt. Er war von 2007 bis 2013 CEO von Bonnier Media Deutschland, ab 2011 Vorsitzender von Bonnier Publishing (London). Zuvor war Hartmut Jedicke Geschäftsführer des Piper Verlags und der Ullstein Buchverlage sowie CFO von Hoffmann & Campe.

 

b.      Das Team

Die Redaktion der Deutschen Wirtschafts Nachrichten setzt sich aus einem Team von Journalisten sowie Korrespondenten aus Wirtschaft und Politik zusammen. So können umfassend Themen der Finanzwelt, politische Geschehnisse aus Deutschland und der Welt, relevante Informationen für den Mittelstand und auch Wissenswertes über Technik und Umwelt aufbereitet und veröffentlicht werden. Zusätzliche Reporter, Analysten und freie Mitarbeiter weltweit tragen kritisch und stets hinterfragend ihre Expertise aktueller Ereignisse zusammen.

c.       Bonnier

Bereits seit 1807 veröffentlicht der internationale Konzern Bonnier AB seine Produkte. Der Erfolg spricht Bände, denn das Unternehmen liegt seit sieben Generationen in der Hand der Familie Bonnier. Begonnen hatte der Verlag mit Büchern und Zeitungen. Mittlerweile liegt der Schwerpunkt der Mediengruppe aber auch auf Tageszeitungen, wirtschaftlichen Fachpublikationen, Fernsehen, Magazinen, Filmen und natürlich auf digitalen Medien. Das Unternehmen, das seinen Sitz in Stockholm hat, ist weltweit in 14 Ländern tätig, darunter viele osteuropäische Länder, die USA und auch Australien.

Im Jahr 2015 erwarb Bonnier Business Press, Teil des Konzerns Bonnier AB, die Mehrheit (51 Prozent) an den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Das Gründer-Team blieb dabei: Michael Maier als Herausgeber, Christoph Hermann als Geschäftsführer des Unternehmens. Bonnier will die DWN als Sprungbrett in den deutschen Markt nutzen und weiter expandieren. Der schwedische Medienkonzern mit weltweit über 8000 Mitarbeitern ist in Deutschland bereits als einer der größten Buchverleger tätig und betreibt unter anderem die Verlage Carlsen, Ullstein und Piper.

Die Partnerschaft der beiden Unternehmen Bonnier und DWN folgt dabei denselben Grundregeln, denn der Mehrheitseigner setzt auf freien Qualitätsjournalismus und bietet der Kreativität und fundierten Recherche eine Plattform, die sich der Moderne auch und insbesondere durch die digitale Welt annähert. Denn hier ist die Beziehung der Autoren zu ihren Lesern bedeutend enger.

 

2.    Redaktionelle Ausrichtung der Deutschen Wirtschafts Nachrichten

a.      Fokus

Für die Deutschen Wirtschafts Nachrichten ist insbesondere unabhängiger Journalismus von Bedeutung. So können wichtige Entwicklungen in der weltlichen Politik, der Wirtschaft, aber auch der Gesellschaft allgemein klar und verständlich berichtet werden.

Der Fokus liegt dabei auf globalen Zusammenhängen, die Deutschland direkt oder indirekt betreffen. Neben aktuellen Nachrichten zeichnen sich die Deutschen Wirtschafts Nachrichten vor allem durch fundierte Analysen, exklusive Interviews und Berichte aus, die Bürgerrechte, Demokratie und Europa thematisieren. Die Berichterstattung erfolgt durch ein Team aus Wirtschaftsjournalisten, Korrespondenten, Reportern und Finanzexperten.

 

b.      Politische Ausrichtung

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:

  • stehen für eine liberale Demokratie, in der sich der Staat auf die wesentlichen Aufgaben konzentriert und in der das Subsidiaritätsprinzip gilt.
  • stehen für eine offene Gesellschaft, die entschieden gegen Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten auftritt.
  • stehen für eine tolerante Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit respektiert wird, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion, seiner kulturellen, persönlichen Lebensweise oder sexuellen Orientierung.
  • stehen für die Europäische Idee und wollen dazu beitragen, dass eine europäische Integration durch Transparenz, Bürgerbeteiligung und Garantie der bürgerlichen Freiheitsrechte erreicht wird.
  • stehen für die hartnäckige Kontrolle der politischen Parteien und Regierungen, insbesondere im Hinblick auf den sachgerechten Einsatz der Steuergelder.
  • sind grundsätzlich undogmatisch und sehen viele richtige Konzepte in den Theorien von Ludwig von Mises und der Austrian School of Economics. Auch viele Positionen von John Maynard Keynes sind sinnvoll und bedenkenswert.
  • stehen für ein Wirtschaftssystem, in dem die Ressourcen der Erde mit äußerster Zurückhaltung verwendet werden und welches sich vor allem dem Ziel verpflichtet weiß, die Kluft zwischen Reich und Arm in der Welt zu verringern.
  • folgen in ihrer Berichterstattung den publizistischen Grundsätzen des Deutschen Presserats (Pressekodex).

Gelegentlich schreibt die Redaktion der DWN satirische Artikel. Über solchen Artikeln steht dann „Satire und tiefere Bedeutung“. Diese Auszeichnung bedeutet, dass der Inhalt des Artikels keine Faktendarstellung, sondern eine Satire mit einer tieferen Bedeutung ist. Gelegentlich gibt es auch sarkastische Halbsätze in den Artikeln. Diese werden nicht gesondert gekennzeichnet.

Gezeichnet werden die DWN-Beiträge nicht von den eigentlichen Autoren, sondern von einem DWN-Redakteur. Damit will man vermeiden, dass die Journalisten als Person ins Zentrum rücken.

 

c.       Rezeption der Medien

Die Leser setzen sich wie folgt zusammen: Entscheider der Wirtschaft – Leitende Angestellte, Mittelstandsunternehmer, Freiberufler.

  • „Wenn man fair und ehrlich ist, muss man sagen: Das ist ein virtuoser Umgang mit den handwerklichen Möglichkeiten und Kompetenzen des Journalismus.“
    (Quelle:
    Übermedien)
  • „Über die Deutschen Wirtschafts Nachrichten kann man denken, wie man will, (…), aber wenn es um den Bitcoin geht, ist ihre Berichterstattung (…) oft seriöser als die der meisten großen deutschen Medien. Bei den DWN wird sogar zuweilen selbst recherchiert, während die Tageszeitungen in der Regel darauf warten, bis die dpa eine Meldung herausgibt, die dann abgeschrieben und mit ein paar alten Gäulen wie Mt. Gox und Kollaps und Blase garniert wird.”
    (Quelle: bitcoinblog.de)
  • „Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten legen einen Blitzstart hin und sind schon wenige Monate nach Gründung bei Publikum und Werbetreibenden gleichermaßen beliebt.“
    (Quelle: Medienwoche)
  • DWN ist eine „kritische Nachrichtenseite, die regelmäßig durch aufsehenerregende Stoffe in sozialen Netzwerken für Furore sorgt.“
    (Quelle: Wirtschaftsjournalist)
  • „Eine Erfolgsgeschichte mitten in der Medienkrise. Artikel der DWN gehören zu den meistgeteilten im deutschen Social Web.“
    (Quelle: info/Youtube)
  • „Das Konzept scheint (…) zu funktionieren: Immer wieder gehören Texte aus den „DWN“ zu den am häufigsten verbreiteten auf Facebook. ‘DWN’-Gründer und Herausgeber Michael Maier hält die Berichterstattung seines Mediums nicht für überzogen. Zwar spitze man Themen zu, teilt der Österreicher auf Anfrage schriftlich mit, allerdings nur, um die ‘politische und gesellschaftliche Brisanz hinter den politischen Worthülsen“ aufzuzeigen.“
    (Quelle: Spiegel online)

 

d.      Redaktionelles Auftreten

Die Redakteure der Deutschen Wirtschafts Nachrichten analysieren und berichten über die wichtigsten Entwicklungen in Wirtschaft und Politik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Trenderkennung und der Darstellung von Zusammenhängen von makroökonomischen Entwicklungen, politischen Entscheidungen und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft.

e.      Beliebtheit/Reichweite

Etwa 90 Prozent der DWN-Leser stammen aus dem deutschsprachigen Raum Europas. Dank der steigenden Verbreitung der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, insbesondere über die Social Media-Kanäle, liegen jedoch keine geografischen Begrenzungen vor. Somit finden sich nicht nur in den USA, sondern auch beispielhaft in Kenia und Thailand Leser der Website.

Mit bis zu 3 Millionen monatlichen Lesern sind die Deutschen Wirtschafts Nachrichten eines der am schnellstwachsenden Wirtschaftsmedien im deutschsprachigen Internet, die größte Wirtschafts-Video Website und der unangefochtene Meinungsführer auf den Social Media-Kanälen.

 

3.    Inhalte der Kategorien

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten haben gezielt Schwerpunkte auf bestimmte Ressorts gelegt. Generell bearbeiten die Redakteure Themen in den Bereichen Politik, Mittelstand, Welt, Finanzen, Auto, Innovation und Immobilien. Die Autoren reagieren flexibel auf das Weltgeschehen. Das Spektrum wird aktuell, je nach Nachrichtenlage und Relevanz für die eigene Leserschaft, erweitert.

a.      Politik

Das Ressort „Politik“ befasst sich sowohl mit dem aktuellen Tagesgeschehen als auch mit Hintergrundberichten und Analysen des Zeitgeschehens. Im Fokus der Berichterstattung stehen dabei sowohl innen- als auch außenpolitische Themen, die die deutsche Politik und Wirtschaft betreffen.

b.      Mittelstand

Das Thema „Mittelstand“ bietet zahlreiche Analysen, Interviews und Berichte zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen. Einblicke in Themengebiete wie Industrie 4.0, Innovationen und Investitionsmöglichkeiten rund um das Interesse der Mittelständler spielen ebenfalls eine tragende Rolle bei der Berichterstattung.

c.       Finanzen

Die Rubrik „Finanzen“ veranschaulicht durch aktuelle und tiefgehende Analysen das tägliche Geschehen auf den weltweiten Finanzmärkten. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den stabilen oder schwankenden Kursen der Rohstoffe. Interviews und Reportagen verschiedener Finanzspezialisten bringen zudem geldpolitische Entscheidungen in einen verständlichen Zusammenhang und gewähren auf diese Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen.

d.      Auto

In der Sparte „Auto“ berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten umfassend über energiesparenden Fortschritt, Politik in Bezug auf die führende Industrie Deutschlands sowie wirtschaftliche Aspekte nationaler und internationaler Autohersteller. Besonders beachtet wird dabei die Zukunft der Mobilität in Sachen Elektroautos.

e.      Innovation

Die Welt der Technik wird in der Kategorie „Innovation“ eingehend betrachtet. Erfindungen und Entdeckungen aus der ganzen Welt finden hier ihren Weg auf eine Plattform. Der Schwerpunkt der technikorientierten Artikel liegt dabei in der Erleichterung des Alltags sowie in energiesparenden Neuerungen für eine Zukunft.

f.        Gesellschaft

Das Genre „Gesellschaft“ behandelt „Land und Leute”, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Kultur, Bildung, Wirtschaft und Politik spielen und gespielt haben. Menschen des öffentlichen Lebens und sportliche Ereignisse sind gern gesehene Artikel in dieser Kategorie der Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

g.      Immobilien

Immobilien sind seit jeher eine attraktive Geldanlage. Doch die einst sichere Alternative zu Finanzpaketen strauchelt. Die Schwankungen des Vermögenswertes, die Attraktivität der Anlagemöglichkeiten sowie weltweite Studien werden hier thematisiert und anschaulich dargestellt.

 

4.    Aktuelle Themen

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bedienen mit vielen Themenseiten aktuelle und besonders beliebte wirtschaftliche Inhalte und Themengebiete. Einige Beispiele sind hier aufgeführt:

a.      Erneuerbare Energien

Ausgelöst durch die Atomkatastrophe von Fukushima entschloss sich die Bundesregierung dazu, die deutschen Atomkraftwerke zu schließen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Wind-, Solar- und Wasserkraft werden in Hinblick auf die Ablösung herkömmlicher Verbrennungsmotoren finanziell gefördert. Ob diese Maßnahmen ausreichen, die Energiewende zu beschleunigen und überhaupt durchzuführen, muss sich noch zeigen.

b.      China als starker Konkurrent

Besonders Nischenproduzenten wie Agrarkonzerne, die IT-Branche oder spezialisierte Maschinenbauer schließen sich vermehrt zu Großkonzernen zusammen, um auf dem Markt wettbewerbsfähig bleiben zu können. Die Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer sticht dabei heraus. Aber auch die sich steigernden Investments chinesischer Unternehmen am deutschen Markt stoßen auf Beachtung weltweit.

c.       Geldpolitik

Die europäische Zentralbank gefährdet mit ihrer expansiven Geldpolitik und der dadurch erfolgten Geldschwemme die Zukunft der Sparer. Ziel der EZB ist es, durch das geringe Zinsniveau die Wirtschaft anzukurbeln. Im Ergebnis geht der niedrige Leitzins momentan jedoch schon so weit, dass rein theoretisch die Banken ihren Kunden Zinsen zahlen müssten.

d.      Ölpreis: Indikator für die Weltwirtschaft

Der vorläufige und absolute Tiefpunkt des Preises für Rohöl wurde im Januar 2016 erreicht. Mit knapp 28 Dollar pro Barrel lag der Ölpreis so tief wie lange nicht mehr. Einer der Gründe für das immense Absacken liegt in dem Überangebot durch sogenanntes Fracking-Öl – eine Methode, um auch unrentable Quellen nutzen zu können. Doch statt mit einer Drosselung der Förderung zu reagieren, steigerten die ölproduzierenden Staaten der OPEC die Ölmengen noch. Die Folge: Staatshaushalte ölfördernder Länder und im Rohstoff-Geschäft tätigen Firmen gingen pleite.

e.      Bankenkrise

Seit der Finanzkrise 2007/08 haben sich viele Bankinstitute nicht mehr erholen können – dieser Prozess führte dazu, dass Banken wie die Monte dei Paschi di Siena erheblich unter sogenannten faulen Krediten zu leiden haben. Durch die weltweite Vernetzung der Finanzinstitute ist jede Bank nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Durch die zusätzlich eingeführten Niedrig- und teils auch Negativzinsen beginnen nun die Sparer um ihre Einlagen zu fürchten.

 

5.    Publikationen

Auch das neue Bestseller-Buch „Das Ende der Behaglichkeit” von DWN-Herausgeber Michael Maier schlägt Wellen. Daher sprach er im April 2016 in Hannover in einer offenen Diskussionsrunde über die Tatsache, wie moderne Kriege Europa und insbesondere Deutschland verändern.

Mittelpunkt des Gesprächs waren Syrien und dessen Flüchtlinge, der Skandal um Volkswagen, der mögliche Konflikt zu Russland, das Wanken der EU, Finanzspekulationen auf Kosten der Sparer sowie zukünftigen Rentner und die über allem drohenden Cyberkriege der Moderne.

Michael Maier: „Das Ende der Behaglichkeit“. FinanzBuch Verlag, 288 Seiten, 19,99€. Bestellen Sie das Buch entweder im Buchhandel, hier direkt beim Verlag oder bei Amazon.

 

Bereits 2014 hat der Herausgeber der DWN mit „Die Plünderung der Welt“ einen Spiegel-Bestseller veröffentlicht. Er beschreibt hier die finanzpolitischen Zusammenhänge und vertritt die Auffassung, dass sich immer neue, supranationale Institutionen bilden, die alle politischen Verantwortlichkeiten verwischen. Die Bürger verstehen die Gesetze nicht mehr, werden jedoch gezwungen, unverständliche und als ungerecht empfundene Regeln zu befolgen. Zugleich entzieht sich ein scheinbar immer komplexeres Finanz-System jeder Kontrolle der Bürger: Ob die Staaten sich an die Gesetze halten, ist nicht mehr zweifelsfrei festzustellen.

Michael Maier: „Die Plünderung der Welt“. FinanzBuch Verlag, 288 Seiten, 19,99€. Bestellen Sie das Buch entweder im Buchhandel, hier direkt beim Verlag oder bei Amazon.

 

6.    Social Media

Viele User teilen die ihnen wichtigen Nachrichten über Soziale Kanäle wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Google+ oder auch Youtube. Die präzise Verbreitung spezifischer Inhalte ist hier durch Analysen besonders interessant und erlaubt informative Reportings über das Verhalten engagierter Leser.

a.      Facebook

Die DWN-Facebook-Seite ist mit knapp 100.000 Abonnenten eine der beliebtesten Seiten ihrer Art in Deutschland. Genutzt wurde die Seite von Anfang an, um ausgewählte Inhalte der DWN-Homepage weiter zu verbreiten.

Mit dieser Verknüpfung von Homepage und Social Media kommen die DWN seit dem Start der Nachrichtenseite dem Bedürfnis ihrer Leser nach, wichtige Inhalte auch in ihrem persönlichen Social Media Feed zu integrieren und so schneller auf diese aufmerksam zu werden.

Facebook dient der Redaktion als echter Multiplikator: Durch die Möglichkeit, DWN-Inhalte auf Facebook zu kommentieren und zu teilen, steigt die Verbreitung der DWN-Inhalte signifikant.

b.      Twitter

Seit März 2014 betreiben die DWN auch einen eigenen Twitter-Kanal. Die Redaktion publiziert hier ausgewählte Nachrichten aus dem jeweiligen Tagesgeschehen. Gepostet wird über den Tag hinweg in regelmäßigen Abständen.

Twitter dient der Redaktion als Newsfeed: Kein soziales Netzwerk ist aktueller. Durch die Möglichkeit, DWN-Inhalte auf Twitter zu kommentieren und zu teilen, steigt die Verbreitung der DWN-Inhalte.

c.       Xing

Die Redaktion pflegt seit Juni 2015 auch eine Präsenz auf Xing. Die Redaktion fokussiert sich an dieser Stelle auf Nachrichten aus der Wirtschaft und Finanzpolitik. Gepostet wird über den Tag hinweg in regelmäßigen Abständen.

Xing dient der Redaktion ebenfalls als echter Helfer in der Berichterstattung: Durch die Möglichkeit, DWN-Inhalte auf Xing zu kommentieren und zu teilen, steigt die Bekanntheit der Inhalte.

d.      LinkedIn

Seit 2016 nutzen die Deutschen Wirtschafts Nachrichten die Möglichkeit, aktuelle News auch über das Portal LinkedIn zu verbreiten. Der Fokus liegt auch hier im Sinne des Netzwerks auf reinen Wirtschaftsmeldungen, Finanz-Nachrichten und Innovationen, um berufliche Kontakte umfassend zu informieren.

e.      Google+

Mit der Einbindung des google-eigenen Social Media-Kanals will die Redaktion ihr Portfolio um ein zusätzliches breites Spektrum erweitern und auch Leser erreichen, die in diesem Medium mehr Zuspruch finden als beispielsweise bei Facebook.

Auch hier werden über den Tag verteilt ausgewählte Artikel gepostet, deren Fokus auf der deutschen Wirtschaft liegt.

 

7.    Das Monatliche Magazin

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten aktuell, kritisch und unabhängig über Neuigkeiten aus Deutschland, Europa und der Welt. Als Online-Medium sind die Möglichkeiten vielfältig, die Artikel Interessierten zugänglich zu machen. Weil nun aber viele Menschen auch gern Handfestes lesen, sind die DWN seit Juni 2013 auch in gedruckter Form erhältlich. Monatlich erscheint das Medium im Hochglanz-Format. Die Leser beziehen das Magazin im Abo.

Das Magazin ist ein „Best of” aus politischen und wirtschaftlichen Analysen sowie spannenden Beiträgen zu wichtigen Themen aus den Bereichen Umwelt, Forschung, Innovation und Gesundheit. Die Redaktion gibt jeder Ausgabe ein Leitthema, welches dann in einzelnen Facetten aufgearbeitet wird.

„Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, möglichst viele Leute auf das finanz- und geopolitische Geschehen aufmerksam zu machen”, so die Redaktion zum Start der Printausgabe.

Das Magazin ist nur im Abo erhältlich. Dieses Abonnement kann zudem in Kombination mit dem Online-Abo abgeschlossen werden. Es gilt nach Abschluss sechs Monate und ist damit für sechs Ausgaben gültig. Mit diesem Abonnement unterstützen Sie die Redaktion in ihrer Unabhängigkeit und können sicherstellen, dass die kritische Berichterstattung ihr Fundament nicht verliert. Guter Journalismus ist aufwendig, braucht Zeit und viel Recherche. Also unterstützen Sie uns durch unser Magazin, empfehlen Sie uns weiter, verteilen Sie uns, reden Sie über uns!

 

8.    Abo-Modelle

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten erfahren breiten Zuspruch unter ihren Lesern, aber auch in den Sozialen Kanälen. Das kommt nicht von ungefähr, denn einer der Leitsprüche der DWN ist die kritische Distanz zu den großen deutschen Medien sowie das stete Hinterfragen der jeweiligen Meldungen. Intensive Recherche gehört zu guten Artikeln genauso dazu wie die Verpflichtung den Lesern gegenüber. Doch um auf Distanz bleiben zu können, braucht man ein erfahrenes Team unbestechlicher Journalisten, die schnörkellos und qualifiziert berichten können.

All diese Umstände stellen die Medien – und es betrifft beileibe nicht nur die DWN – vor die zentrale Frage: Gibt es eine Nachfrage für unser Angebot? Wir richten diese Frage ganz offen an Sie, liebe Leserinnen und Leser: Sie sind die einzigen, die wirklich ein Interesse an einer gedeihlichen Zukunft der DWN haben – und zwar ausdrücklich als Medium, das kritisch und völlig unabhängig berichtet. Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Präsenz von PR, Spin-Doktorei und Desinformation ist die kritische und unabhängige Berichterstattung noch aufwändiger geworden: Alle wichtigen Dokumente im Finanzsektor sind auf Englisch. Die meisten EU-Papiere sind im EU-Englisch. Über den Syrien-Krieg kann man nur berichten, wenn man arabische und türkische Quellen im Original lesen kann. Für eine fundierte Europa-Berichterstattung muss man 27 Sprachen beherrschen – und nicht nur das: Man muss ein Team vorhalten, das mit dem politischen und kulturellen Kontext dieser Länder vertraut ist, um richtig einordnen zu können, was die sprachlichen Botschaften faktisch bedeuten.

Diese Kosten entstehen meist in Bereichen, für die es weder Werbung noch politische Unterstützung gibt: Wer will schon Artikel über Geopolitik, Zentralbanken, Rohstoffe, Krieg, Korruption, Täuschung und Manipulation finanzieren? Kerngeschäft der DWN sind genau diese Themen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Wir bearbeiten keine belanglosen Themen, bei denen mal gelegentlich unauffällig etwas Schleichwerbung unterbringen kann.

Die großen öffentlich-rechtlichen Sender haben einen jährlichen Etat von 8 Milliarden Euro zur Verfügung – die DWN hatten nur die eigenen Werbeeinnahmen. Und selbst diese in der derzeitigen Medienlandschaft, die das klassische Werbemodell zerstört, zurück. Daher sind die Artikel seit dem 01. November 2016 zahlungspflichtig. Das bedeutet, nach insgesamt drei gelesenen Artikeln im Monat ist weiteres Lesen nur mit einen Abonnement für 7,99 Euro pro Monat möglich, wobei der erste Monat kostenlos ist. Doch es besteht keinerlei Verpflichtung, denn dieses Abo ist jederzeit kündbar.

Trotz aller Gegen-PR ist das Modell erfolgreich: Die ersten Förderer konnten auf Anhieb gewonnen werden. Daher haben sich die DWN entschlossen, die Angebote noch einmal zu optimieren. Besonders treue Leser können so gleich ein Jahres-Abo abschließen, in dem nur für zehn Monate gezahlt werden muss. Alternativ gibt es auch noch ein Kombi-Abo mit dem monatlich erscheinenden Print-Magazin für 149,90 Euro. Auch hier zahlen Sie nur für zehn Monate. Natürlich ist das Magazin auch separat im Halbjahres-Abo erhältlich.

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